Wann ist die Therapie mit Hund sinnvoll?

Der Einsatz eines Therapiehundes als Komplementärtherapie, also als ergänzende Therapieform, ist sinnvoll und erfolgversprechend bei:

  • Demenz
  • Depressive Verstimmungen, Anpassungs- und Antriebsstörungen
  • Angstzustände
  • Lese- und Rechtschreibschwäche, Rechenschwäche
  • Konzentrations- und Aufmerksamkeitsstörungen
  • Verhaltensauffälligkeiten (Aggression, Gereiztheit, mangelndes Selbstvertrauen)
  • Therapieresistenz und mangelnde Therapiemotivation
  • Resozialisierung nach langem Aufenthalt in Kliniken und Rehabilitationseinrichtungen
  • Hundeangst
Wann Therapie mit Hund